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David Hockney - Die Tate zu Gast. Bucerius Kunstforum Hamburg

Es sind Bilder der Entfremdung, die einem, einer aber auch merkwürdig vertraut vorkommen: Warum? Weil wir uns schon so daran gewöhnt haben? Weil wir uns darin wiedererkennen? Das Bild der Eltern von 1977 ist ein weltberühmtes Beispiel dafür. Es ist erfreulich, dass die Ausstellung dieser Bilder, die sonst nicht auf Reisen gehen, über die Corona-Pause hinaus verlängert werden konnte - noch bis zum 13. September 2020 sind sie im Bucerius Kunstforum zu sehen.

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Zitat aus den Wandtexten: "David Hockney ist einer der bedeutendsten Gegenwartskünstler Großbritanniens. Sein Werk ist geprägt von der ständigen Suche nach neuen Ausdrucksformen sowie der Auseinandersetzung mit Perspektive, Wahrnehmung und Realität. Die einfühlsamen Porträts und intimen Aktdarstellungen veranschaulichen Hockneys feines Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen und sein Interesse am männlichen Körper. Seine Experimentierfreude und Wandelbarkeit, seine Vielseitigkeit und Vielschichtigkeit zeigen sich auch in der Wahl der Techniken, die von der Druckgrafik über die Zeichnung und die Ölmalerei bis zur Fotografie reichen. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Tate und zeigt Werke aus über 60 Jahren –von David Hockneys Anfängen in den 1950er Jahren bis zu seinem Spätwerk."
Und zu Bildern wie diesem: "Auf seinem formalen Weg zum Naturalismus lag sein inhaltliches Augenmerk auf dem Einfangen zwischenmenschlicher Beziehungen im Bild. Er wollte das Leben destillieren, um in der Erstarrung eines Augenblicks die Besonderheiten einer Beziehung herauszuarbeiten." Ein weiteres Beispiel eines Paares, das aneinander vorbei lebt:

Die Ausstellung ist im Grundsatz chronologisch geordnet und vermittelt einen lebendigen Eindruck von Hockneys künstlerischem Weg (wie er in dem Text oben skizziert wurde). Ich empfehle sehr den Besuch, solch eine Gelegenheit wird es so bald nicht wieder geben!

Text: Dr. Helge Mücke, Hannover, mit Zitat wie angegeben
Bild: David Hockney: My Parents, 1977, Tate
Blog: Aus dem Blog von Dr. Helge Mücke

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