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MUT Museum der Universität Tübingen (Museum of the University of Tübingen MUT)

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MUT Museum der Universität Tübingen, Tübingen

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Museum Alte Kulturen Bestaunen Sie viele Superlative der Kulturgeschichte wie die ältesten Kunstwerke der Menschheit (UNESCO-Weltkulturerbe Eiszeitfiguren) oder das älteste Musikinstrument der Welt. Erfahren Sie mehr über das UNESCO-Weltkulturerbe "Pfahlbauten", die ägyptische Opferkammer des Seschemnefer III., den Tübinger Waffenläufer und die Malanggan-Kunstwerke aus Neu-Irland.

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Unser Museum im Video:
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Schwerpunkte

Volkskunde, Geschichte, Archäologie, Schlösser & Burgen, Natur, Tiere, Interessant für Kinder

Kontakt
Öffnungszeiten

Mi bis So, 10 bis 17 Uhr

Do, 10 bis 19 Uhr

Preise

Erwachsene: 5 €

Ermäßigt*: 3 €

Familienkarte: 12 €

Tübinger Studierende: frei



*Kinder, Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte

Führungen

Führungen:


Schlossfass-Führung

Highlight-Führung

Schlossführung

Schloss auf Schwäbisch

Auf der Suche nach dem Schlossgespenst

Nachts bei den Eiszeitfiguren

Lehrplanbezogene Führungen

Alltagsleben in der Antike

Kampf und Sport in der Antike

Geld regiert die Welt



Kurse:


Ein Tag im Leben des Seschemnefer

­Babylonischer Schulalltag

Antike Fabeln

Hieroglyphen-ABC

In der römischen Legion

Kindheit in der Antike

Hydra, Medusa & Co.

Antike Mode

Mumien & Co.

Kampf um Troja

Steinzeitwerkstatt

Sonstiges

Keine Daten vorhanden

*       Pflichtangaben

2020

Life and Meaning... it's personal

Life and Meaning... it's personal

20. März 2020 - 06. September 2020

Im Herbst 2019 veranstaltete das MUT mit der aktuellen „Invited Artist“ der Universität, Morgan O'Hara, auf Schloss Hohentübingen den Workshop „Life and Meaning… it’s personal“ für Studierende aller Fakultäten. In direkter Auseinandersetzung mit der Künstlerin entstanden zahlreiche spannungsgeladene künstlerische Zeugnisse dieser Begegnung, die nun in einer Sonderausstellung des MUT der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen.Morgan O'Hara vertritt wie nur wenige Künstlerinnen einen Ansatz der zeitgenössischen Kunst, der einerseits die klassische Gattung der Zeichnung – allerdings völlig neu gedacht – mit den zeitgenössischen Richtungen der Aktionskunst sowie der Konzeptkunst andererseits verbindet: Ihren Zeichenworkshop im Sommersemester 2019 nannte sie dementsprechend scherzhaft „ArtGym“.In ihrem Kurs brachte O'Hara die Studierenden auf kongeniale Weise dazu, sehr subjektiven Gedanken über mithin recht private Themen ihrer Wahl mit ihren Reflexionen über eine bestimmte Form der bildenden Kunst – dem Scribble – in einem bildkünstlerischen Werk und einer großen performativen Zeichnung an den Wänden des Museums zu verbinden. Dadurch wurden die Grenzen der Gattungen und Techniken überschritten und die Ausdrucksmöglichkeiten der Studierenden erweitert.„Es war ein Abenteuer, für das ich sehr dankbar bin. […] Zweiundzwanzig Studierende schenkten mir in einem Kurs mit dem Titel „Life and Meaning..." ihre Lebenserfahrungen und ihre Zeit. Im Juli und November/Dezember 2019 haben wir uns […] im Museum Alte Kulturen auf Schloss Hohentübingen getroffen – umgeben von Gipsabgüssen aus der Sammlung der Klassischen Archäologie", so O'Hara.„Der Kurs war eine Erkundung der persönlichen Lebensauffassung. Wir kritzelten und schrieben und lasen und wendeten uns Dingen zu, die wir erleben. Wir unternahmen keinen Versuch, den reichhaltigen und herausfordernden Prozess des Lebens zu beurteilen. Wir bemühten uns, auf das, was über uns kam, zu achten, zu sehen, zu fühlen und zu erkennen, so deutlich, wie es uns möglich war, mit der Erkenntnis, dass schon die nächste Minute Veränderungen bringen würde. Wir haben manchmal versucht, nonverbale Erlebnisse in Worte zu fassen."

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Die unsichtbare Ausstellung

Die unsichtbare Ausstellung

22. Februar 2020 - 10. Januar 2021

„Die unsichtbare Ausstellung“ ist ein spielerisches Experiment: Denn wenn eine Ausstellung im Museum grundsätzlich als „Schauerlebnis“ bezeichnet werden muss, dann ist seine Unsichtbarkeit das offensichtliche Gegenteil davon. Dieses Paradoxon stellt daher auch den Reiz der Idee und der Ausstellung dar – sowohl für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des studentischen Projekts als auch für den Regensburger Künstler Stefan Göler, der die Objekte hierfür anfertigte, – und nicht zuletzt sicherlich auch für die Besucherinnen und Besucher.„Die unsichtbare Ausstellung“ bildet das Ergebnis eines einsemestrigen Praxisseminars im Wintersemester 2019/20 an der Universität Tübingen im Rahmen des Masterprofils „Museum & Sammlungen | MuSa“. Ziel des Projektes am MUT war die Umsetzung einer kleinen und vielleicht die Besucherinnen und Besucher des Museums im Schloss Hohentübingen buchstäblich reizenden Präsentation. Wobei das Wort „Präsentation“ hier weit übertrieben erscheint. Denn die kleinen und poetischen Objekte Stefan Gölers sollten ohne jeden szenografischen Hinweis, ganz versteckt und vorsichtig in die Dauerausstellung integriert werden, so dass der derzeit häufig in musealen Zusammenhängen gebrauchte Begriff der „Intervention“ hier kaum noch greift.Die Objekte von Stefan Göler wirken geheimnisvoll und zart; sie bestehen aus armen und archaisch erscheinenden Materialien – und manche von ihnen fallen im Kontext der urgeschichtlichen, klassisch-antiken, altorientalischen und -ägyptischen Objekte im Museum „Alte Kulturen“ auf Schloss Hohentübingen gar nicht weiter ins Auge. Ihre feinsinnige Ausstrahlung verbreitet eine rätselhafte Aura, welche die Studierenden des Seminars zu ganz assoziativen, sehr subjektiven und zum Teil ebenso poetischen Kurztexten veranlasst hat. Die Reflexionen und Assoziationen der Studierenden zu den Objekten sind in dieser kostenlosen Broschüre nachzulesen. Mehr noch: Nur mit dieser Handreichung lässt sich erst erkennen, welche und wie viele Objekte im Museum überhaupt versteckt sind, welche Objekte sich hervorragend in den Kontext der alten Sammlungen einfügen oder aber, welche Objekte – ganz im Gegensatz hierzu – herausstechen und für Irritationen sorgen könnten.Durch diese Irritation der Besucherinnen und Besucher, deren Verwunderung und ihre damit einhergehende Aufmerksamkeit, so der Hintergedanke, sollte das Interesse sowohl an den neuen Objekten als auch an den Antiken aufs Neue geweckt werden. Seien Sie also neugierig, gehen Sie auf die Suche und betrachten Sie unser Museum mit anderen Augen.

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UDO – Der erste Fußgänger

UDO – Der erste Fußgänger

31. Januar 2020 - 01. November 2020

Danuvius guggenmosi – der aufrecht gehende Menschenaffe aus dem Allgäu wird erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Anhand der Rekonstruktion des Skeletts des männlichen Individuums Udo liefert die Schau einen hautnahen Blick auf diesen international Furore machenden Fund, der bisherige Hypothesen zur Evolution des aufrechten Gangs in Frage stellt. Von vier auf zwei:Die neuen Funde aus dem Allgäu widersprechen allen bisherigen Vorstellungen der Evolution des aufrechten Gangs und lassen den Schluss zu, dass er sich vor über 12 Millionen Jahren in Bäumen entwickelte. Dies würde bedeuten, dass der Körperbau der heutigen Menschenaffen nicht primitiv ist und dass Danuvius als Ausgangspunkt sowohl für den aufrechten Gang als auch für das vierfüßige Klettern angesehen werden kann. Gemäß dieser neuen Hypothese wäre Danuvius guggenmosi funktionell ein bisher unbekanntes Bindeglied von Mensch und Menschenaffe – ein missing link.Udo, der erste gefundene Danuvius guggenmosi, war gut einen Meter groß. Der Brustkorb war flach und breit, die Lendenwirbelsäule verlängert, wodurch Danuvius effektiv seinen Körperschwerpunkt über der gestreckten Hüfte und den Knien halten konnte. Die Knochen zeigen mehrere Schlüsselmerkmale, die auf Zweibeinigkeit schließen lassen, wie zum Beispiel eine physiologische X-Stellung der Beine. Danuvius konnte auf zwei Beinen gehen, aber auch klettern wie ein Menschenaffe.Hammerschmiede, die erste Menschenaffen-Fundstelle in Bayern, ist einer der bedeutendsten Orte für paläontologische Entdeckungen in Deutschland. Die Fundstelle liegt unweit von Pforzen bei Kaufbeuren. Seit 2011 werden hier wissenschaftliche Grabungen der Universität Tübingen und des Tübinger Senckenberg Zentrums für Menschliche Evolution und Paläoumwelt unter Leitung von Prof. Dr. Madelaine Böhme durchgeführt. Bisher konnten aus circa 1100 Quadratmetern abgegrabener Fläche etwa 15 000 paläontologische Funde geborgen werden. Die hierbei dokumentierten Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere verteilen sich auf 116 Arten. Die Hammerschmiede ist damit die artenreichste Wirbeltierfundstelle ihrer Zeit weltweit.

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2019

Archiv

EX MACHINA. Leonardo da Vincis Maschinen zwischen Wissenschaft und Kunst

EX MACHINA. Leonardo da Vincis Maschinen zwischen Wissenschaft und Kunst

03. Mai 2019 - 01. Dezember 2019

Jahresthema des Museums der Universität Tübingen MUT 2019
Ausstellung im MUT | Schloss Hohentübingen
3. Mai bis 1. Dezember 2019

Mittwoch bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 19 Uhr Zur 500. Wiederkehr des Todestages von Leonardo da Vinci am 2. Mai 1519 eröffnet das Museum der Universität Tübingen MUT auf Schloss Hohentübingen eine umfangreiche Ausstellung: Im Zentrum dieser einzigen größeren Präsentation in Deutschland zu diesem Jahrestag stehen knapp 50 große Nachbauten der Maschinenentwürfe nach den Zeichnungen Leonardos. Die überraschend gestaltete Schau der Kuratoren Ernst Seidl und Frank Dürr in Kooperation mit dem Szenografen Stephan Potengowski zeigt die von italienischen Handwerkern rekonstruierten Objekte nicht auratisch inszeniert, sondern in Werkstatträumen mit modernem Equipment ergänzt. Der ästhetische Kontext der rund 300 Abgüsse antiker Skulpturen im Rittersaal von Schloss Hohentübingen, die ihrerseits Vorbilder der italienischen Renaissancekunst waren, kontrastiert deutlich mit dem Ausstellungsdesign. Inspirationsquelle hierfür waren auch die Kunstinstallationen des 2006 verstorbenen us-amerikanischen Künstlers Jason Rhoades, der als „moderner Leonardo“ bezeichnet wurde. Werkstattcharakter, Erfindungslabor und Erfahrungsraum als Präsentationsorte enzyklopädisch motivierter Forschung verweisen auf den „Mythos Leonardo“ als eines der wissensdurstigsten Universalgenies und als Idealtyp des Renaissance-Menschen.
Leonardo ist zu einer Ikone von Interdisziplinarität und Universalität geworden, weil sein Lebenswerk Wissenschaft, Kunst und innovative Technik umfasst. Diese Korrelation unterschiedlicher Bildungs- und Wissenschaftssysteme zeigt sich ebenso in den 70 Forschungs-, Lehr- und Schausammlungen der alten, 1477 gegründeten Eberhard Karls Universität – in dem Jahr also, als der 25-jährige Leonardo gerade die Gunst Lorenzo il Magnificos, des Stadtherrn von Florenz, errang. Eröffnet wird die Ausstellung exakt am 500. Todestag, dem 2. Mai 2019, um 19 Uhr, auf Schloss Hohentübingen in Anwesenheit der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Theresia Bauer (angefragt), des Rektors der Universität Tübingen, des Generalkonsuls der italienischen Republik, Dott. Massimo Darchini, und mit einem Abendvortrag von Prof. Dr. Frank Zöllner vom Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig, dem derzeit renommiertesten deutschsprachigen Leonardo-Forscher.
Eine reich bebilderte, etwa 350 Seiten starke Publikation (29,90 €) mit Beiträgen zahlreicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler begleitet die Ausstellung. Hinzu kommen Leos Erfinderwerkstatt „da Winzig“ im Kabinettraum für Familien, Kids und Schulklassen und ein spezielles Quiz-Booklet, die im Rahmen eines museumspädagogischen Praxisseminars mit Studierenden der Universität erarbeitet wurden, sowie Workshops, Familientag und Sonderführungen.

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Steinzeitdorf und Keltengold

Steinzeitdorf und Keltengold

15. März 2019 - 28. April 2019

Im Vorfeld der Erschließung eines über 7 Hektar großen Gewerbegebiets südwestlich der Stadt Kirchheim unter Teck wurden in den Jahren 2014 und 2015 großflächige Ausgrabungen durchgeführt. Archäologen des Landesamts für Denkmalpflege untersuchten in der Flur „Hegelesberg” eine Siedlung der Linearbandkeramik, der ältesten jungsteinzeitlichen Kulturgruppe in Südwestdeutschland. Neben Siedlungsspuren aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. in Form von über 20 Langhäusern konnten am Fundplatz auch unerwartet jüngere Befunde nachgewiesen werden.
Das Grab einer reich mit Goldschmuck ausgestatteten keltischen Frau darf als kleine Sensation bezeichnet werden. Neben dieser mit großem Aufwand geborgenen Grabausstattung werden auch zwei weitere mit exotischen Materialien ausgestattete Frauengräber gezeigt. Diese Gräber werfen ein Schlaglicht auf die Bestattungssitten sozial höher gestellter Frauen in der ausgehenden Hallstattzeit. Sowohl die flächig freigelegte jungsteinzeitliche Siedlung als auch das neu entdeckte Grab von Kirchheim lassen erkennen, welche Bedeutung die bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelte Landschaft im Umfeld der markanten Höhen von Teck und Limburg spielte.
Die Jungsteinzeit bringt revolutionäre Änderungen im Leben der Menschen mit sich. Nachdem der Mensch die längste Zeit seiner kulturellen Entwicklung als umherziehender Jäger, Sammler und Fischer unterwegs war, setzt sich am Übergang von der Mittel- zur Jungsteinzeit (Mesolithikum zu Neolithikum) die sesshafte Lebensweise auf einer landwirtschaftlich dominierten Grundlage durch. So ziemlich alle Aspekte unseres heutigen Lebens haben in dieser Zeit ihren Ursprung - sei es der Hausbau, die Produktion und Nutzung von Keramikgefäßen, der Ackerbau und Umgang mit Haustieren wie auch der Beginn der Nutzung von Rad und Wagen.

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Der Tübinger Kanon

Der Tübinger Kanon

22. Februar 2019 - 07. April 2019

Am 21. Februar 2019 eröffnet im MUT Alte Kulturen um 19 Uhr die Sonderausstellung „Der Tübinger Kanon. Wie die antike Skulptur an den Neckar kam“. Die Ausstellung ist Ergebnis eines Praxisseminars des Masterprofils Museum & Sammlungen unter der Leitung von Dr. Alexander Heinemann.  
Wie gründet man ein „academisches Museum“?
Diese Frage stellte sich im Jahr 1836 der Tübinger Professor für Alte Sprachen, Ernst Christian Walz, als er sich daranmachte, die ersten „Gyps-Abgüße“ nach antiker Skulptur für die Universität anzuschaffen. Die Sonderausstellung blickt in die Frühzeit der Tübinger Archäologie, trägt – auch vermittels externer Leihgaben – den damals angeschafften Grundstock der „vorzüglichsten Kunstwerke der Alterthümer“ wieder zusammen und rekonstruiert aus neu erschlossenem Quellenmaterial die Entstehung der heute im Rittersaal beheimateten Abguss-Sammlung.

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