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Künstlermuseum Heikendorf (Artists Museum Heikendorf)

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Künstlermuseum Heikendorf, Heikendorf

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Das Künstlermuseum „Heikendorf - Kieler Förde“ öffnete im September 2000 im sorgfältig restaurierten und umgebauten Wohnhaus des Künstlers Heinrich Blunck. Hier können Besucher die Geschichte der Malerei vom norddeutschen Impressionismus bis zum späten Expressionismus an Werken der Heikendorfer Künstler nachvollziehen. Das alte Atelierhaus des heutigen Museums war das erste Backsteingebäude in Heikendorf. Es wurde 1865 erbaut. 1923 zogen hier der Kunstmaler Heinrich Blunck und seine Frau Käte ein. Sie erweiterten das Hauptgebäude 1928 um einen zweigeschossigen Atelieranbau. Mit Wirkung von 1997 erklärte das Landesamt für Denkmalpflege das Atelierhaus ohne Eintrag in das Denkmalbuch zum Kulturdenkmal (sog. einfacher Denkmalschutz).

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Schwerpunkte

Kunst, Persönlichkeiten, Geschichte, Kunstmuseum, Natur

Kontakt
Öffnungszeiten

Eingeschränkte Öffnungszeiten:
Donnerstag – Samstag 14 –17 Uhr
Sonntag 11 –17 Uhr

Preise

Eintritt: Erwachsene 4,- €
ermäßigt (Schüler, Studenten, Arbeitslose, Behinderte und mit Ostseecard) 3,- €
Familienkarte 8,- €
Führung nach Vereinbarung
6,- € / Pers. inkl. Eintritt (min. 10 Pers.)

Führungen

Keine Daten vorhanden

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2020

Zu Gast in Heikendorf: Künstlerkolonie Tervuren

Zu Gast in Heikendorf: Künstlerkolonie Tervuren

26. September 2020 - 22. November 2020

Als hochkarätigen Gast zu unserem 20jährigen Jubiläum begrüßen wir die belgische Künstlerkolonie Tervuren. Nach Barbizon ist dies die älteste Künstlerkolonie. Mit der Freilichtmalerei wandten sich diese ab vom idealisierten Landschaftsbild und malten Landschaften im Stil des  Realismus bis hin zum Impressionismus. Landschaften im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten, in denen auch der hart arbeitende Mensch und seine Tiere seinen Platz hat, werden in Öl in der freien Natur gemalt. Wir freuen uns die herausragenden und stimmungsvollen Werke  der hierzulande weitestgehend unbekannten belgischen Maler unserem Publikum vorstellen zu können.

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2019

Archiv

Fritz During  - Künstler der Region

Fritz During  - Künstler der Region

07. Mai 2020 - 13. September 2020

Den Werken des Bildhauers Fritz During (1910–1993) begegnet man in Schleswig-Holstein an vielen Orten im öffentlichen Raum. Das Künstlermuseum Heikendorf widmet ihm in Kooperation mit dem Kreismuseum Plön und dem Probsteimuseum Schönberg eine sehenswerte Ausstellung. Der Schwerpunkt in unserem Haus liegt auf den 70er Jahre, während das Probsteimuseum Schönberg sich auf die 60er Jahre und das Museum des Kreises Plön sich auf die 50er Jahre des Schaffens von Fritz During konzentriert.

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Rund ums Ei 2020

Rund ums Ei 2020

07. März 2020 - 08. März 2020

Das Künstlermuseum in Heikendorf begrüßt auch in diesem Jahr wieder die AusstellerInnen und BesucherInnen des Ostereiermarkts im historischen Atelierhaus. Fünf Wochen vor Ostern werden hier die verschiedenartigsten, kunstfertig bearbeiteten Natureier präsentiert, mit denen sich die Wohnung österlich dekorieren und sich ein Hauch von Frühling hereinbringen lässt. Wie in jedem Jahr gibt es österliche Kunstwerke einiger Künstlerinnen zu bewundern, die in Heikendorf erstmalig ausstellen. Alle KünstlerInnen lassen sich gerne über die Schulter schauen, geben Auskunft zu ihren Techniken oder Anregungen für das eigene kreative Gestalten. Die sehenswerte Ausstellung „Guck mal – Kik lige her – Look at that – Kiek di dat an!“ mit zeitgenössischer dänischer Kunst ist an diesem Wochenende letztmalig zu sehen. Am 08. März sind zur Finissage außerdem die Künstler und die Künstlerin selbst anwesend. Das Kuchenbuffet, wie immer bestückt von unseren ehrenamtlich Mitarbeitenden, lädt wie immer dazu ein, in der Veranda des Atelierhauses gemütlich eine Kaffeepause zu genießen. Kinder (ab sechs Jahre) können unter Anleitung der Museumspädagogin Elke Schmidtpeter Ostereier bemalen und schmücken (Samstag und Sonntag, jeweils von 11:30 – 13:00 Uhr, Kosten: 5,– Euro). Bitte ausgeblasene Eier mitbringen.

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Guck mal - Kig lige her - Look at that - Kiek di dat an!

Guck mal - Kig lige her - Look at that - Kiek di dat an!

07. Dezember 2019 - 08. März 2020

Im Winter 2019/2020 freut sich das Künstlermuseum – Kieler Förde eine abwechs-lungsreiche und anregende Ausstellung von vier zeitgenössischen dänischen Künstlern und einer Künstlerin aus Kopenhagen präsentieren zu können. Der Blick über die Grenze nach Dänemark hat in Heikendorf eine lange Tradition. Bereits Heinrich Blunck liebte die Insel Alsen, von der seine Frau Käte stammte, und hatte in den 1920er Jahren im Torturm des Augustenburger Schlosses sein Atelier, zeitweise zusammen mit Georg Burmeister. Der kulturelle Austausch trägt sich erfreulicherweise bis heute fort und so sind diesmal Werke von Søren Ankarfeldt (geb. 1952), Svend Danielsen (geb. 1955), Pernille Kløvedal Helweg (geb. 1946), Niels Reumert (geb. 1949) und Nils Vollertsen (geb. 1956) am Ostufer der Kieler Förde zu sehen. Neben großformatiger, offener Malerei, abstrahierten Zeichnungen in Pastell und erzählenden grafischen Blättern finden sich in der Ausstellung verspielte aus Fundstücken zusammengesetzte Objekte und aufwendig bemalte Keramik. Sämtliche Arbeiten laden zur Auseinandersetzung mit der jeweils gewählten Farbgestaltung und Komposition ein. Ihre vielschichtigen Inhalte möchten weiterhin zu Gesprächen und Gedankenaustausch animieren.

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Rudolf Behrend und Holger Hattesen - Eine Künstlerfreundschaft zwischen Heikendorf und Flensburg

Rudolf Behrend und Holger Hattesen - Eine Künstlerfreundschaft zwischen Heikendorf und Flensburg

16. November 2019 - 12. Januar 2020

Der als Dekorationsmaler ausgebildete Maler Rudolf Behrend lernte 1928 den Kunsthändler Peter Hattesen (1896–1981) aus Flensburg kennen, mit dem er zeitlebens freundschaftlich verbunden blieb und der ihn nachhaltig förderte. Durch die Beschäftigung in Hattesens Kunsthandlung und Fotoatelier erweiterte Behrend sein Wissen um die moderne Kunst und konnte persönliche Kontakte zu Künstlern wie Karl Peter Röhl, Heinrich Steinhagen und Max Schwimmer aufbauen. Zu dem jüngsten Sohn Holger, der bereits als Kind künstlerisches Talent gezeigt hatte und später die Kunsthandlung seines Vaters übernahm, entwickelte Behrend eine unterstützende Beziehung. Beide Künstler waren 1970 neben anderen Künstlerinnen und Künstlern in der deutsch-dänischen Grenzlandausstellung in Apenrade mit Werken vertreten. Die aktuelle erste gemeinsame Ausstellung, die nach Flensburg in der Kunsthandlung Messerschmidt nun im Künstlermuseum Heikendorf zu sehen ist, repräsentiert einen aussagekräftigen Querschnitt der Arbeiten auf Papier aus dem Schaffen von Rudolf Behrend und Holger Hattesen. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Kunsthandlung Messerschmidt.

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Kieler Künstlerinnen und Künstler zwischen 1918 und 1945

Kieler Künstlerinnen und Künstler zwischen 1918 und 1945

14. September 2019 - 24. November 2019

Mit dieser Ausstellung, die zeitgleich an zwei Orten, im Künstlermuseum in Heikendorf und in der Stadtgalerie Kiel, stattfinden wird, richtet sich der Blick auf die Künstlerinnen und Künstler, die vom Ende des Ersten bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges in Kiel und Umgebung tätig waren. Zu diesen Künstlern gehören mit Georg Burmester, Heinrich Blunck, Werner Lange, Rudolf Behrend und Oscar Droege auch Mitglieder der Künstlerkolonie Heikendorf. Schwerpunkt der Präsentation in Heikendorf werden die Kieler Künstlerinnen sein. Wir freuen uns, erstmalig Werke der Kieler Künstlerin Almuth Schwarz, die als kleine Entdeckung gelten kann, der Öffentlichkeit vorstellen zu können. Prof. Dr. Ulrich Schulte-Wülwer, der mit diesem Ausstellungszyklus seine kunstwissenschaftliche Bearbeitung dieser Region auch mit einem Buch abgeschlossen hat, ist der Kurator und Initiator dieses weitreichenden Einblickes.

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Helge Riecken, 1963-2014,  Lebenswerk

Helge Riecken, 1963-2014,  Lebenswerk

15. Juni 2019 - 01. September 2019

Anlässlich des fünften Todestages des Heikendorfer Künstlers und Architekten Helge Riecken ist im Künstlermuseum Heikendorf die Ausstellung „Helge Riecken, 1963–2014, Lebenswerk“ zu sehen. Farbenfroh zeigen Helge Rieckens Werke, in Öl oder in Aquarelltechnik, die Landschaft seiner Heimat Schleswig-Holstein und Impressionen seiner Reisen nach Amsterdam, Venedig, Spanien und Kuba. Helge Riecken wurde 1963 in Kiel geboren. Er lebte während seiner Kindheit und auch später mit seiner Familie in Heikendorf. Nach seinem Innenarchitektur-Studium in Hannover und in Kiel arbeitete er als selbstständiger Architekt in Heikendorf und Kiel. Seine Arbeiten als Maler und Architekt sind eng miteinander verwoben. Sie sind durch klare Proportionen und seine Freude am Spiel mit Farbe und Farbakzenten bestimmt. Maler wie Renate Prinz, Friedel Anderson und Lyonel Feininger inspirierten ihn. Seine Lust auf Veränderung zeigt sich in den immer mehr in die Abstraktion gehenden Bildern seiner letzten Schaffensperiode

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